OpenAir Gottesdienst am 21.06.2026, 14:00 Uhr

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Liedblatt

  • Liturgische Eröffnung & Begrüßung

  • Lied: Du bist da

    1) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, am Grund aller Fragen bist du.
    Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
    Nähme ich Flügel der Morgenröte, bliebe am äußersten Meer,
    schliefe ich ein im Reich der Toten, würde statt Nacht Licht um mich sein.

    2) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, im Arm einer Mutter bist du.
    Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
    Sitze ich da oder leg mich nieder, mache mich auf und steh.
    Meine Gedanken kennst du von Ferne, weißt ganz genau, wohin ich geh'.

    3) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, das Rätsel des Lebens bist du.
    Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.
    Stehe ich staunend am Strand und träume, zähle die Körner im Sand.
    Lote ich aus die Meerestiefe, sehe hinaus ins Sternenhaus.

     4) Du bist da, du bist da, bist am Anfang der Zeit, auch jenseits der Sterne bist du.
    Bist am lichten Tag, im Dunkel der Nacht hast du für mich schon gewacht.

  • Psalm  nach H.D. Hübsch

  • Lied: Ich lobe meinen Gott

    1) Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
    Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

    Ref.: Ehre sei Gott auf der Erde
    in allen Straßen und Häusern,
    die Menschen werden singen,
    bis das Lied zum Himmel steigt.
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Frieden auf Erden.

    2) Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.
    Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

    Ref.: Ehre sei Gott auf der Erde
    in allen Straßen und Häusern,
    die Menschen werden singen,
    bis das Lied zum Himmel steigt.
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Frieden auf Erden.

    3) Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, dass ich lache.
    Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich atme.

    Ref.: Ehre sei Gott auf der Erde
    in allen Straßen und Häusern,
    die Menschen werden singen,
    bis das Lied zum Himmel steigt.
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
    Frieden auf Erden.

  • Tagesgebet

    gesungenes Amen

  • Lied: Vergiss es nie

    1) Vergiss es nie:
    Dass du lebst, war keine eigene Idee,
    und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
    Vergiss es nie:
    Dass du lebst, war eines anderen Idee,
    und dass du atmest,
    sein Geschenk an dich.

    Ref.: Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
    keine Laune der Natur,
    ganz egal, ob du dein Lebenslied
    in Moll singst oder Dur.
    Du bist ein Gedanke Gottes,
    ein genialer noch dazu.
    Du bist du,
    das ist der Clou,
    du bist du.
    Ja, du bist du.

    2) Vergiss es nie:
    Niemand denkt und fühlt
    und handelt so wie du,
    und niemand lächelt so, wie du's grad tust.
    Vergiss es nie:
    Niemand sieht den Himmel ganz genau
    wie du, und niemand hat je,
    was du weißt gewusst.

    Ref.: Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
    keine Laune der Natur,
    ganz egal, ob du dein Lebenslied
    in Moll singst oder Dur.
    Du bist ein Gedanke Gottes,
    ein genialer noch dazu.
    Du bist du,
    das ist der Clou,
    du bist du.
    Ja, du bist du.

    3) Vergiss es nie:
    Dein Gesicht hat niemand sonst
    auf dieser Welt, und solche Augen
    hast alleine du.
    Vergiss es nie:
    Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,
    denn du kannst leben!
    Niemand lebt wie du.

    Ref.: Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
    keine Laune der Natur,
    ganz egal, ob du dein Lebenslied
    in Moll singst oder Dur.
    Du bist ein Gedanke Gottes,
    ein genialer noch dazu.
    Du bist du,
    das ist der Clou,
    du bist du.
    Ja, du bist du.

  • Lesung - Lukas 5

  • Glaubensbekenntnis

    Ich glaube an Gott,
    der die Welt zum Leben geschaffen hat.
    Verborgen und doch erkennbar
    hält Gott Treue zu seiner Welt.
    Gott begleitet uns durch unser Leben.

    Ich glaube an Jesus Christus, den Menschen Gottes.
    Jesus zeigt uns den Weg zur Befreiung.
    Weil Jesus Christus die Liebe bedingungslos lebte
    als Anbruch von Gottes zukünftiger Welt,
    wurde er am Kreuz hingerichtet.
    Aber Gott hat Jesus aus dem Tod
    in die Weite des Lebens geführt.
    Sein Leben setzt neue Maßstäbe
    für unser Empfinden, Denken und Handeln.

    Ich glaube an den heiligen Geist, die göttliche Kraft.
    Sie lässt uns Zeichen der Gegenwart Gottes erfahren.
    Sie schenkt uns neue Anfänge
    und gibt uns Mut, die Kette des Bösen zu durchbrechen.
    Sie verbindet uns mit der weltweiten Christenheit.
    Sie hält in uns die Hoffnung wach
    auf Gottes Zukunft mit uns und unserer Welt.
    Amen

  • Lied: Der Fischersmann

    1) Es war einmal ein Fischersmann,
    Der wollte auf den See rausfahr'n,
    Er trommelte die Jungs zusamm'n
    "Los! Macht euch auf ihr Leute"

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

    2) Der See war tief, der See war weit,
    Die Netze war'n zu Fang bereit,
    Da rief der Petrus: Jetzt ist's Zeit,
    Und wirft hinaus die Reuse.

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

  • Predigt

  • 3) So manche Stunde wartet man,
    Dann holen sie die Netze ran,
    Doch die sind leer und ohne Fang,
    Was niemanden erfreute.

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

  • Predigt

  • 4) Zurück am Ufer angelangt,
    Steht da ein Fremder und verlangt,
    "Fahrt noch einmal hinaus und fangt!
    Denn euer Tag ist heute!"

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

  • Predigt

  • 5) Der Petrus tut wie ihm gesagt,
    Und wirft die Netze unverzagt,
    Und das obwohl er sich schon fragt:
    "Was denkt wohl meine Meute?"

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

  • Predigt

  • 5) Doch als er an den Reusen zieht,
    Er ganz erstaunt ein Wunder sieht,
    Die Netze war'n so voll wie nie,
    So dass er nicht bereute!

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

    6) Der Fremde lächelt und er spricht:
    "Ab heute fischst du nicht mehr Fisch,
    Ich wähle und berufe dich,
    Von jetzt an fängst du Leute!"

    Ref.: Ho! Hey! Wir fahren raus!
    Und werfen uns're Netze aus!
    Keiner hier bleibt zu Haus'
    Heut' machen wir reich Beute.

  • Predigt

  • Lied: Komm, Herr, segne uns

    1) Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen,
    sondern überall uns zu dir bekennen.
    Nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen.
    Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.

    2) Keiner kann allein Segen sich bewahren.
    Weil du reichlich gibst, müssen wir nicht sparen.
    Segen kann gedeihn, wo wir alles teilen,
    schlimmen Schaden heilen, lieben und verzeihn. 

    3) Frieden gabst du schon, Frieden muss noch werden,
    wie du ihn versprichst uns zum Wohl auf Erden.
    Hilf, dass wir ihn tun, wo wir ihn erspähen -
    die mit Tränen säen, werden in ihm ruhn.

  • Abkündigungen

  • Lied: Was ich erträume (Text: Stefan Weller)

    1) Was ich erträume, hast du schon getan.
    Seh' ich den Weg nicht, gehst du ihn voran.
    Was ich auch denke bei Tag und bei Nacht,
    du, Gott, hast immer schon an mich gedacht.

    2) Forme mein Wesen und führ meinen Sinn;
    bring mich zurück, wenn ich nicht bei dir bin.
    Will meine Seele vor Sehnsucht vergehn,
    lass du ein Bild deiner Zukunft entsteht.

    3) Freund meiner Hoffnung, vollende dein Tun;
    mitten im Lärm lass mein Innerstes ruhn
    in der Gewissheit, dass das, was zerstört,
    von dir geheilt wird und zu dir gehört.

  • Fürbitte

  • Vater unser

  • Lied: Mögen sich die Wege

    1) Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
    mögest du den Wind im Rücken haben,
    und bis wir uns wieder sehn, und bis wir uns wieder sehn,
    möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

    2) Möge warm die Sonne auch dein Gesicht bescheinen,
    Regen sanft auf deine Felder fallen,
    und bis wir uns wieder sehn, und bis wir uns wieder sehn,
    möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

  • Segen
  • Musik zum Abschluß

 

Im Anschluß:

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